Spartiaten unterwerfen sich nie!

By jamys

Hat sich wirklich irgend jemand den Film “300″ angeschaut??

Sehr brutal und blutig, aber und das kann ich nicht von der Hand weisen, er ist auch noch lustig! Ich meine wenn der eine Krieger (verdammt leckeres Kerlchen!) sich die riesige Armee der Perser anguckt und anfängt zu grinsen und daraufhin von einem Arkadier gefragt wird, warum er denn grinse und die Antwort ist, das er sich freue endlich einen Gegner gefunden zu haben, der ihm den “schönen” Tod schenken kann, dann muss man einfach lachen. Umwerfend!

Ansonsten ist der Film recht gewöhnungsbedürftigt. Die Kulisse ist alles computeranimiert, das sieht man. Die Farbpalette ist etwas eigenwillig. Was den film nicht umbedingt schlecht macht, ist ja auch eine Comicadaption, an dem sich der Film stark orientiert.

Kurz zur Story:

Die Perser dringen nach Griechenland vor und bedrohen nun auch Sparta. Dessen König Leonidas sich um keinen Preis unterwerfen will. “Spartiaten sind freie Männer”. Doch leider ist der König an die Gesetzte Spartas gebunden, diese besagen, das vor jedem Krieg das Orakel befragt werden muss. Ein Krieg wird jedoch vom Orakel abgelehnt, mit dem Vorwand dass das Karaneiafest bevor stehe, tatsächlich ist das Orakel von den Persern bestochen worden.

Trotzdem zieht der König mit 300 Mann los, mit der Ausrede, er mache doch nur einen Spaziergang und die Krieger wären seine Leibwache! (Ich habe mich gegugelt vor Lachen)

Jedenfalls ziehen die 300 plus König zu den Thermopylen, um dort in einer Schlucht die Perser auflaufen zu lassen. Unterstützt werden sie von einem Häuflein Arkadier (sehr wahrscheinlich nicht diese aus dem Film “The Scorpionking”). Am Anfang sieht es sehr gut aus für unsere Krieger, doch sie werden verraten von einem missgestalteten Mann namens Ephialtes. Dieser hatte Leonidas gebeten mit ihm zu kämpfen zu dürfen, doch leider abgewiesen wurde, da er die Phalanx der Spartiaten geschwächt hätte. Darum ist er auf die Seite der Perser gewechselt und hat ihnen den Ziegenpfad gezeigt, der hinter die Spartiaten führt

Das Angebot von Xerxes, dem Perserkönig und selbst ernannte Gottheit, die Spartiaten zu verschonen, wenn sie sich ergeben, wird von Leonidas immer abgelehnt.

Nun sitzten die Spartiaten in der Falle und es ist ziemlich klar, das sie nicht gewinnen können. Darum werden die Arkadier und ein verlwundeter Spartiat nach Hause geschickt. Der Spartiat bekommt die Order, zu Hause zu erzählen was geschehen ist, damit Sparta die 300 niemals vergisst. Und so endet das tapfere Leben des Leonidas, aber nicht ohne das er den göttlichen, unverwundbaren Xerxes mit einem Speer im Gesicht verletzt. Ein Bild für die Götter, wie verdutzt Xerxes auf sein eigenes Blut schaut!

Ein Jahr später stehen 10.000 Spartiaten bereit, um zusammen mit 30.000 Griechen, die Perser aufzumischen. Ihr Anführer ist Dilios, der verwundete Spartiat, der nach Hause geschickt wurde.

Fazit: wenn man nichts besseres zu tun hat und man sowohl blutige, als auch lustige Filme mag, dann bitte gucken. “300″ ist kein Film den man gesehen haben muss, er ist aber auch keiner, wo man sagen würde auf keinen Fall gucken.

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2 Antworten zu “Spartiaten unterwerfen sich nie!”

  1. fabian sagt:

    ich hab den film gesehen die ,,Helfer” waren fast nur handwerker

  2. jamys sagt:

    Tja wären die Helfer die Arkadier aus dem Film “The Scorpionking” gewesen, dann hätten die Spartiaten aber locker gewonnen!!!!

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