Bei Verfilmungen von Büchern bin ich immer sehr skeptisch. Klar die werden ja immer wieder verhunzt!! Siehe “Der goldene Kompass” (sorry Victoria!!), “Ella-verflixt und zauberhaft” oder die ganze “Harry Potter” – Reihe!!! Nun also lief am 15. Januar “Twilight” im Kino an und ich habe mit einer Freundin zusammen das Experiment gewagt. Es stand immerhin fünzig zu fünfzig. Verhunzt oder einfach geil. Ja ich weiß, das ist schwarz oder weiss, schließlich gibt es doch noch das schöne grau!
Tatsache ist “Twilight” ist gut, sehr gut, wirklich richtig toll. Okay er ist geil! Zufrieden??
Das ist das erste Mal, dass ein Film die Stimmung des Buches rüberbringen kann. Wirklich!
Hach und ich geb zu Robert Pattinson als Vampir Edward Cullen göttlich!
Nun die Geschichte ist ziemlich kitschig:
Bella zieht zu ihrem Vater in das verschlafene Städtchen Forks. In der örtlichen High School trifft sie auf Edward Cullen, ein wunderschöner, unnahbarer Junge. Sie trifft in der Schule mehrmals auf ihn, wobei es den Anschein hat, dass er sie verabscheut. Als Bella auf dem Schulparkplatz droht von einem unkontrollierten Auto zerdrückt zu werden, rettet Edward sie rechtzeitig, obwohl er am anderen Ende des Parkplatzes ist. Von nun an stellt Bella immer mehr Eigenschaften bei Edward fest, die nicht menschlich sein können. Nachdem sich Bella mal wieder in eine gefährliche Situation manövriert hat (sie wird von einer Gruppe Betrunkener Kerlen verfolgt), wird sie von Edward schon wieder gerettet. Nach einigen Recherchen im Internet, errät Bella bei einem Spaziergang, wer oder was Edward ist: ein Vampir!
Eigentlich dürfen die beiden nicht zusammen sein, denn für Edward ist Bellas Blut zu verführerisch. Doch die beiden lieben sich und wollen um jeden Preis zusammen sein. Tja und so nimmt das Schicksal seinen lauf.
Ob die beiden zusammen bleiben können und wie das alles funktioniert, könnt ihr nachlesen in:
Bis(s) zum Morgengrauen
Bis(s) zur Mittagsstunde
Bis(s) zum Abendrot
Bis(s) zum Ende der Nacht
von Stephenie Meyer




